Perfektion, Tropfen für Tropfen.

Wahres Rubinrot, durchflutet mit zart rötlicher Glut im Zentrum gefolgt von leicht funkelndem Himbeersaft – so die Beschreibung des Pinot Noix aus einer Verkostung von Walter Esch und Silvia Engel. „Der Wein schwebt im Mund, alles vibriert (…). Einer der besten Spätburgunder, der je auf deutschem Boden gewachsen ist.“

Die Pressung und Bereitung erfolgt traditionell, ohne Filter und mechanisches Pumpen. Nach bis zu 14 Tagen kühler Maischegärung reift der Wein in französischen Barrique-Fässern, von der renommierten Tonnellerie  Francois Frères, zu je 225 Litern, mit Medium Light Toastung und 60 Prozent neuem Holzanteil. Kühl gelagert entstehen bei geringer Mostanreicherung Alkoholwerte zwischen 12,6 und 13,3 Prozent. Nach der Abfüllung werden die Flaschen mit Naturkorken von Trescases noch mindestens zwei Jahre gelagert. Das Alterungspotential liegt bei 15 Jahren und mehr.

An der Nase bestechen die drei Jahrgänge von 2011, 2012 und 2013 durch frische Beerenaromen und florale Aromatik; am Gaumen durch finessenreichen Esprit und die bestmögliche Balance zwischen Frucht, Alkohol und Säure.

Bewertung

„One of the most impressive wine I had been tasting in 2015. Very impressiv nose, straight, rich and elegant. The palate is so well balanced with a long finish. A real pinot noir from the old world.“ Luca Martini, Sommelier Weltmeister  – World Best Sommelier (WSA)